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up an down picco Weg zum Wald
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Aussichtslos Verbundenheit ( verbondenheid) o.T.
Ausstellung “Weltenbilder ... die Welt, die ich nicht sah ... “ mit Tom Krey
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Gemälde :  “Höher, weiter ...”   100 x 90 cm  Öl auf Leinwand 
 
im Museum “KunstForumEifel”  
in Schleiden-Gemünd
vom 17. März bis zum 25. Mai 2019
 
Nach einem Konzept der GEDOK Wiesbaden-Mainz:
DIE WELT
Die große weite Welt. Die Erste, Zweite, Dritte, Vierte. Die Alte, die Neue. Die heile Welt. Gott und die Welt. Alles was ist. “Allheit des Vielen im Einen”. Erde. Universum, Weltall, Kosmos, Chaos, Wirklichkeit, Scheinwelt. Die analoge, die digitale, die virtuelle Welt. Der Mikrokosmos. Unsere kleine Welt. Die Weltbühne ...
DIE ICH NICHT SAH
Nicht sehen konnte? Nicht sehen wollte? 
Die ich sehen könnte.
 
Öffnungszeiten Freitag, Samstag und Sonntag jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr
 
KOK goes CINEMA
kok-cinema.jpgSchubert-Filmreihe im Haus für Lehrerfortbildung – Kronenburg
Nach dem Beginn der Reihe in 2014 freuen wir uns, Ihnen im sechsten Jahr den 10. Film der Reihe zeigen zu können; eine Fortsetzung ist nicht geplant:

Kriegsjahre in der Eifel (116 Minuten, 1989)
Ein lebendiges Stück Zeitgeschichte, das der jungen Generation den
Wahnsinn des Krieges aus Sicht der betroffenen Menschen hautnah
vor Augen führt. (TRIERISCHER VOLKSFREUND)

 Sonntag 3. Februar 2019, 16:00 Uhr (Einlass 15:30 Uhr)
Haus für Lehrerfortbildung , Burgstr. 20, 53949 Kronenburg

Kriegsjahre in der Eifel
»Da wurde wieder ein ganzer Rosenkranz gebetet. Ja, da ist viel gebetet worden in der Zeit« erinnert sich Rudi Schneider an jene dramatischen Monate gegen Ende des 2. Weltkrieges, als die Bewohner der Pfarrgemeinde Rescheid schutzlos zwischen den Fronten der deutschen Wehrmacht und der heranrückenden Amerikaner lebten. Er ist einer der Zeitzeugen, die vom Leben der Menschen hier zwischen 1933 und 1945 berichten. Sie schildern die Veränderungen des dörflichen Alltags durch die nationalsozialistische Herrschaft, berichten von den Kriegsvorbereitungen und Auswirkungen der Kampfhandlungen auf die Zivilbevölkerung, von den Entbehrungen der letzten Kriegsjahre und ihrer Hoffnung auf Frieden.

Kartenvorverkauf
Marien-Apotheke, Jünkerath 06597/2270
Schuhhaus Dederichs Kronenburg 06557/93083
Kartenreservierungen unter 06557/9207-0
8 € (AK 10 €)
 

B. Gentili
 
 
 
 
Filmabend: „Wir sind stärker geworden!“

1968 wurde der Filmemacher Dietrich Schubert zum Dokumentarist der politischen Bewegung. Gleichzeitig war er selbst an der 1968er Bewegung beteiligt.
Er dokumentierte mit seiner Kamera die Umbenennung der Universität zu Köln in „Rosa Luxemburg-Universität“. Außerdem filmte er die studentischen Aktionen und Demonstrationen gegen die Notstandsgesetze. Der Film, der daraus entstand, betitelte er „Wir sind stärker geworden“.
Eine ironische Anleitung zum Selbstschutz vor Polizeiknüppeln folgte. Diesen Film nannte er „Demonstrantenselbstschutz“. Spätestens nach diesem Streifen wurde die politische Polizei auf Dietrich Schubert aufmerksam. Er wurde als „Politfilmer“ begriffen. 1980 drehte er „Ein Film über den dichter werdenden Nebel im deutschen Winterwald“. In diesem Film geht er den Verdächtigungen der politischen Polizei nach, die diese gegen ihn hatte.
Insgesamt werden vier Zeitdokumente gezeigt, die die politischen Ereignisse in Köln wiederspiegeln. Die dabei gezeigten Filme von Dietrich Schubert sind dokumentarisch oder ironisch. Die Filmvorführung findet im Rahmen der Veranstaltung „Köln im Film“ statt. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zum Gespräch mit Dietrich Schubert.
Kölnisches Stadtmuseum, Zeughausstr. 1-3, 16.01.2019, 19:00 Uhr
Der Eintritt kostet 5,00 €, ermäßigt 3,00 €. Reservierungen werden erbeten unter 0221 221 22398

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TV Künstlerkanal

Liebe Künstlerinnen und Künstler,
Es gibt wieder sehr viele neue und interessante Video-Berichte und 1 neues Künstlerportrait auf dem Künstlerkanal - Schauen Sie doch mal rein: www.kuenstlerkanal.de  Hier zunächst zwei (Kunst) Ausflugtipps:

  1. In Bad Münstereifel haben wir ein Kunsthotelchen besucht und die Inhaberin in einem Künstlerportrait vorgestellt
  2. In Losheim an der belgischen Grenze haben wir eine "Mega-Galerie" kennengelernt (Marita Dymny war dort zu Gast) + 360 Grad Rundblick, hier können Sie sich in der Galerie (mit der Maus) selber umschauen

Weitere Berichte:

  1. Kunst und Musik in nur einer Galerie, geht das? Besuch im Musikstudio und Galere Paqué in Bonn
  2. Die Künstlergruppe Falter in Langenfeld - Vernissage "Ansichten"
  3. Promo-Event für die Verkaufsplattform Etsy in der Kunstmüllerei Düsseldorf
  4. "Himmel un Ääd" in Wuppertal mit der Künstlergruppe RFA
  5. "Halbnackt" mit der Freien Aktzeichnen Gruppe in der Fabrik 45 in Bonn +  360 Grad Rundblick

Desweiteren: Die neue Galerie Rolf Hartung/Köln+++Ars Porta in Grafschaft+++Drei Ausstellungen in den Solinger Clemens Galerien (Göllmann&Göllmann - Fotoart Ulli Steinküller - Galerie Ruthmann Surreal)+++Hanna Nebel 40 Jahre Kunst/Solingen+++Mariola Hornung im Bäderstudio Pinsdorf/Bonn+++"Macht der Drei" von Birgit Sommer - Kunst im offentlichen Raum/Nettersheim

 
Ausstellung zur Zwangsarbeit im Kreis Euskirchen

Liebe Freunde/Innen und Kollegen/Innen,
Ich möchte euch auf erste Rollups einer im Aufbau befindlichen  Ausstellung zur ZWANGSARBEIT IM KREIS EUSKIRCHEN hinweisen, die -neben weiteren gleichzeitigen Erinnerungsausstellungen- im Rahmen der Veranstaltungen zum Volkstrauertag am Sonntag,  18. November 2018, um 12.00 Uhr im Kreishaus Euskirchen (Jülicher Ring 32, 53879 Euskirchen) eröffnet wird.

Sie basiert auf langjährigen Recherchen des Autors Franz Albert Heinen zu Zwangsarbeit im ehemaligen Schleidener Kreisgebiet, veröffentlicht in seinem Buch ABGANG DURCH TOD, mit dem er ein weitgehend unbekanntes und verdrängtes Kapitel der Regionalgeschichte beschreibt. Mit F.A. Heinen bin ich zu den Orten gefahren, an denen sich zwischen 1939 und 1945 Zwangsarbeiterlager befanden. Dort habe ich Großformatfotos gemacht, die zeigen, wie diese Plätze jetzt aussehen. Bis heute gibt es dort keinerlei Hinweise auf die ehemaligen Lager. Acht meiner Fotos werden mit den von F.A. Heinen in Archiven und Privathaushalten gefundenen historischen Aufnahmen und Dokumenten in dieser Ausstellung gezeigt, die bis zum 3. Dezember 2018 im Kreishaus zu sehen sein wird.

Öffnungszeiten der Kreisverwaltung:
Montag-Donnerstag: 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr, Freitag: 8.30 Uhr - 12.30 Uhr.
Die Besichtigung ist kostenfrei.

Beste Grüße aus Kronenburg!
Dietrich Schubert

 
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